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Fachbegriffe bei diversen Kartenspielen – hilfreiche Information


Fachbegriffe Kartenspielen
Es gibt bestimmte Kartenspiele, die man in Deutschland und weltweit kennt. Dazu gehören eine Menge Fachbegriffe, die wir in unserem Sportwettenportal präsentieren möchten

Abheben:Der Spieler rechts vom Geber teilt den gemischten Kartenstoß und legt den unteren Teil auf den oberen.
Abwerfen:Eine wertlose Karte zugeben oder ablegen.
Anspielen:Die erste Karte eines Spiels offen auf den Tisch legen.
Atout:Französischer Ausdruck für Trumpf.
Augen:Punktwerte der einzelnen Karten.
Bank:Die gemeinsame Kasse bei Glücksspielen.
Bedienen:Eine Karte der geforderten Farbe zugeben.
Bieten:Der Alleinspieler oder Partner wird ermittelt.
Blank sein:Von einer bestimmten Farbe keine Karte besitzen.
Blatt:Alle Karten, die ein Spieler in der Hand hält.
Bluffen:Den Gegner durch geschicktes Spiel verunsichern.
Buttern:Dem Partner eine hochwertige Karte Zuspielen.
Contra (Kontra):Ansage, die den Spielwert verdoppelt.
Durchmarsch:Ein Spieler kann sämtliche Stiche an sich bringen.
Farbe:Die vier Kartenfolgen mit jeweils gleichem Symbol.
Farbe bekennen:Eine Karte der gleichen Farbe zugeben (bedienen).
Flöte:Längere Folge (Sequenz) von Karten einer Farbe.
Geber:Spieler, der die Karten austeilt.
Hinterhand:Spieler, der in einer Runde als Letzter eine Karte ausspielt
Kasse:Einsatz, auch Pott, Haferl oder Topf genannt.
Kurze Farbe:Farbe, von der man wenig Karten hat.
Lange Farbe:Farbe, von der man viele Karten hat.
Lusche:Wertlose Karte.
Mauern:Trotz eines guten Blattes vorsichtig spielen oder nicht so hoch reizen, wie es das Blatt erlauben würde,
Mittelhand:Bei drei Spielern der Spieler zwischen Vorhand und Hin­terhand.
Partie:Gesamtzahl der vereinbarten Runden.
Passen:Ein Spieler passt, wenn er nicht mehr mitbieten will oder kann.
Reizen:Siehe Bieten.
Rekontra = Re:Kann auf Kontra geboten werden. Das Spiel wird vierfach bewertet.
Solo:Alleinspiel.
Stich:Die bei einer Runde ausgespielten Karten erhält der Spie­ler, der die Karte mit dem höchsten Wert zugibt (sticht).
Talon:Restkarten, die nach dem Geben als Stoß oder Stapel ver­deckt auf den Tisch gelegt werden.
Trumpf:Karte, die nach der jeweiligen Spielregel dem Wert nach über den anderen Karten steht.
Umgang:Jeder Spieler einer Runde bekommt in mehreren Ab­schnitten eine bestimmte Anzahl an Karten. Ein Abschnitt ist ein Umgang.
Verwerfen:Legt ein Spieler nicht eine geforderte Karte zu, bedient z. B. nicht mit Trumpf, obwohl er noch eine Trumpfkarte be­sitzt, hat er das Spiel verloren.
Vorhand:Links neben dem Geber sitzender Spieler.
Wimmeln:Siehe Buttern.
Zubinden:Ein Spieler bringt einen Stich an sich, der über den eige­nen Gewinn entscheidet.