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Skispringen- und Biathlon-Spezifika des Wettens

Wir haben es ja schon beim Beispiel des Radsports angedeutet, doch wollen wir es auch im Zusammenhang mit den boomenden Winterdisziplinen noch einmal wiederholen: Einzelsportarten können sich als Basis für Sportwetten als heißes Pflaster erweisen. So groß die vermeintliche Favoritenstellung eines einzelnen Athleten auch sein mag – wenn die Dinge ungünstig laufen, dann können schon kleinste Kleinigkeiten den sicher erscheinenden Tipp zum handfesten Fehlgriff werden lassen.
Das hat bei Skispringern und Biathleten natürlich viel damit zu tun, dass sich Wetten abseits vom Tipp auf den Gewinner des Gesamtweltcups in der Regel um Einzelereignisse drehen und nicht um einen wochenlangen Wettbewerb wie die Tour de France, wo sich auch manch schlechterer Tag unter Umständen kompensieren lässt.
Dabei kommen natürlich Faktoren zum Tragen, die in allen Einzelsportarten die Floffnungen eines Athleten zunichte machen können. So ist auch unter Skispringern und Biathleten kein Sportler vor Verletzungen oder Krankheiten gefeit. Ob nun am Wettkampftag selbst oder in der wichtigen Vorbereitungsphase – der Körper kann auch den Wintersportlern jederzeit einen dicken Strich durch die Rechnung machen.
Dazu allerdings sind die beiden Vorzeigedisziplinen unter den Wintersportarten auf eine Weise gestrickt, die die Athleten anfällig macht für manch böse Überraschung. Wie leicht ist ein Patzer schließlich gerade beim Skispringen passiert. In einer Sportart, in der Männer mit über 90 Stundenkilometern durch eine eisige Anlaufspur rasen, um genau nach dem winzigen Punkt auf dem Schanzentisch zu suchen, auf dem ein entschlossener Absprung den bestmöglichen Effekt hat. In einer Sportart aber auch, in der schon kleine Windböen über Sieg und Niederlage entscheiden.
Im Biathlon sieht die Sache nicht viel besser aus. Zwar ist die Bewegung durch die Loipe ein vergleichsweise berechenbarer Faktor – die anerkannt besten Läufer verbuchen in der Regel auch tatsächlich die schnellsten Laufzeiten für sich. Was die Ski Jagd aber so unberechenbar macht, sind die Einsätze am Schießstand. So müssen die Läuferinnen und Läufer abhängig von der Disziplin bis zu vier Mal nach der wilden Jagd über die Langlaufstrecke am Schießstand kühlen Kopf und vor allem eine ruhige Hand beweisen. Eine ziemlich ruhige Hand sogar, um die Scheiben von wenigen Zentimetern Durchmesser in einer Entfernung von 50 Metern zu treffen. Ein falscher Atemzug, ein zu hoher Puls oder schlicht eine kurze Unkonzentriertheit, und schon jagt das Projektil am Ziel vorbei – und mit ihm möglicherweise alle Hoffnungen.
Es wäre kein Sport wenn sich nicht auch unter solchen Bedingungen jenes Grüppchen von Ausnahmekönnern herausbilden würde, das mit der Besonderheit der jeweiligen Disziplin am besten umzugehen versteht. Und so haben natürlich auch Skispringen und Biathlon ihre Stars, die besonders häufig an der Spitze des Klassements zu finden sind. Es sind jene Athleten, aus deren Reihen sich fast zwangsläufig die Gesamtweltcupsieger rekrutieren werden: Alles andere als ein Favoritentipp bei der Frage nach den Saisonbesten wäre vermessen. Und trotzdem sind Skispringen und Biathlon Disziplinen, in denen Außenseitercoups eine so reale Möglichkeit sind, wie in kaum einem anderen Metier.

Dies gilt vor allem im Skispringen. Ob Janne Ahonen, Jakub Janda, Roar Ljoekelsoey, Sigurd Pettersen, Sven Hannawald, Adam Malysz oder Martin Schmitt – die Namen, die die zurückliegenden Winter beherrschten, sind schnell aufgezählt. Doch gerade wenn es um Großereignisse ging, hatten diese Springer kurioserweise meist nicht allzu viel mit der vordersten Front zu tun. Was hätte die Fachwelt vor den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City nicht alles auf Goldflüge des sensiblen Deutschen Sven Hannawald gesetzt, der zuvor als erster Springer überhaupt alle vier Springen der Vierschanzentournee für sich entschieden hatte? In der Tat sprang Hannawald wirklich gut und mischte in beiden olympischen Einzelkonkurrenzen im absoluten Spitzenfeld mit – vor allem auf der kleinen Schanze, auf der er die Silbermedaille holte. Vor ihm hatte sich in beiden Wettbewerben jedoch ein junger Mann breit gemacht, den zuvor niemand auf der Rechnung hatte: der Schweizer Simon Ammann, der sich mit zwei Goldmedaillen zu einem der herausragenden Gesichter der Spiele mauserte.
Und wie sehr hatte sich die Fachwelt auch 2005 festgelegt, dass die Weltmeisterschaft in Oberstdorf nur zu Titelkämpfen des Finnen Janne Ahonen werden konnten, der bis dahin so dominant in der Weltklasse war! Auch Ahonen enttäuschte nicht und war nach den beiden Einzelkonkurrenzen mit einer Goldmedaille von der großen und einer Bronzemedaille auf der kleinen Schanze erfolgreichster Springer der WM. Und doch hatte ihm zumindest auf der kleinen Schanze ein Mann schwer die Show gestohlen, den auch die ausgemachtesten Experten nicht als Sieganwärter hatten sehen wollen: der Slowene Rok Benkovic. Er trug sich als der große Überraschungsweltmeister in die Geschichte von Oberstdorf ein.
Leicht zu erraten, dass Tipps auf Ammann wie auf Benkovic für risikofreudige Wetter eine ziemlich lukrative Angelegenheit gewesen wären. Nun wären Überraschungssiege aber eben keine Überraschungssiege, wenn sie sich so ohne weiteres prognostizieren ließen. Und natürlich ist es auch bei den Skispringern ziemlich schwer vorherzusehen, wer denn da als nächster ins Rampenlicht fliegen wird. Möglich aber ist es gerade im unmittelbaren Vorfeld einer Veranstaltung allemal. So flogen auch Ammann und Benkovic keineswegs aus dem völligen Niemandsland in die Weltspitze. Beide hatten im vorangegangenen Saisonverlauf immer wieder mit zumindest ordentlichen Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. Wettfreunde sollten im Vorfeld eines Großereignisses durchaus einmal einen Blick riskieren, bei welchen Springern aus dem hinteren Teil des Feldes die Formkurve merklich nach oben steigt.
Und spätestens wenn es vor Ort an die ersten Trainingssprünge geht, ist ganz besondere Aufmerksamkeit angesagt. Die Topfavoriten der Szene geben sich vor derlei Gelegenheiten zwar meist zurückhaltend. Aber Außenseiter, denen eine spezifische Schanzenanlage besonders gut liegt, fallen in der Regel schon bei den ersten Übungssprüngen mit ungewöhnlich großen Weiten auf. Wägen Sie Ihr Risiko ab – doch auf Überraschungssieger im Training können Sie durchaus den einen oder anderen Euro verwetten.
Wobei das Klassement – so ist das bei Sportarten, die von so vielen äußeren Bedingungen abhängen – auch durch manch einen Zufall durcheinander gewirbelt werden kann der kann menschlich bedingt sein wie der Griff zum falschen Skibelag der kann aber auch witterungsbedingt sein. Nebel oder vor allem wechselnde Winde haben trotz aller Bemühungen durch die vom Weltverband FIS jeweils eingesetzte Jury schon so mehr als nur ein Springen mitentschieden. Auf bestimmten Schanzen sind Wetterkapriolen durchaus bekannt. Machen Sie sich mit den örtlichen Gegebenheiten bekannt: Ein Außenseitertipp kann sich mit etwas Glück lohnen. Doch halten Sie den Einsatz besser gering, nichts ist schließlich so unkalkulierbar wie das Wetter.
Aber es gibt selbstverständlich auch „härtere Faktoren“, die Ihnen gerade zu Saisonbeginn bei der Suche nach möglichen neuen Gesichtern unter den Siegspringern oder zumindest bei der Eingrenzung des absoluten Favoritenkreises helfen können. Und dazu gehört nicht nur, dass Sie die individuelle Entwicklung einzelner Athleten während des Sommers beachten sollten der Verlauf des Trainings, eventuelle Verletzungen oder Erkrankungen in wichtigen
Trainingsphasen – Informationen wie diese gehören auch im Skispringen zum unbedingten Grundwissen. Womit freilich nicht immer nur der negative Fall gemeint ist. Genauso ist es auch möglich, dass ein Springer über den Sommer etwaige gesundheitliche Probleme in den Griff bekommt und in den Kreis der Besten zurückkehrt.

Der Finne Janne Ahonen zum Beispiel sprang 2002 der Konkurrenz phasenweise rätselhaft weit hinterher. So lange bis die Betreuer eine Rückenverletzung feststellten. Diese wurde im Verlauf des Sommers behoben, und Ahonen kehrte prompt an die Weltspitze zurück. Und weil die Buchmacher bei der Ermittlung der Quoten vor allem die zurückliegenden Ergebnisse zum Maßstab nahmen, wurde Ahonen für umsichtige Wetter plötzlich zum lukrativen Tipp.
Ganz entscheidend können auch personelle Veränderungen im Umfeld eines Springers sein – vor allem was den Trainerstab betrifft der Tscheche Jakub Janda etwa spielte schon mit dem Gedanken ans Karriereende, da trotz allen erkennbaren Talents nennenswerte Erfolge ausblieben. Doch dann kam der Slowene Vasja Bajc als neuer Coach an seine Seite und lieferte Janda neues Material und neue Trainingsmethoden – und schon wandelte sich Janda zum Siegspringer.
Ein noch größeres Kunststück glückte dem Finnen Mika Kojonkoski, der 2004 die Regie in Norwegen übernahm und aus den lange kränkelnden Wikingern im Handstreich wieder das vielleicht beste Team der Welt formte. Doch Vorsicht vor falschen Schlussfolgerungen: Ein Wechsel auf dem Trainerstuhl ist noch lange keine Garantie für bevorstehende Erfolge. Das mussten ausgerechnet die deutschen Springer 2004 erfahren. Nach längeren Querelen versuchten die ihr Glück mit Wolfgang Steiert auf der Chefposition. Ein Missgriff, wie sich schnell herausstellen sollte.
Und dann ist da natürlich noch ein Faktor, der im Skispringen in den letzten Jahrzehnten eine immer größere Rolle gespielt hat: das Material. Ob es nun die Skier und ihr Belag waren, der Anzug, Helm oder auch nur die Handschuhe – über die Jahre hinweg wurde mit so ziemlich allem experimentiert, was auch nur geringfügige Vorteile versprach.
Kaum ein Jahr verging, in dem sich nicht der eine oder andere Verband mit einer Neuentwicklung hervorgetan hätte. Doch die Wettbewerbsvorteile waren meist von kurzer Dauer, weil der Weltverband allzu heftigen Umtrieben meist schnell mit Regeländerungen begegnete. Einige davon haben einen tiefgreifenden Einfluss auf die Szene gehabt. Am meisten sicherlich jener neue Paragraph, der am Athleten selbst ansetzte und gegen den Trend zu immer größeren Leichtgewichten ein Mindestgewicht vorschrieb. Nicht viel weniger bedeutend war aber auch die strikte Limitierung der Anzuggrößen – segelten früher einzelne Athleten wie auf einem Ballon zu Tal, so waren plötzlich sprunggewaltige Sportler im Vorteil. Kurz: Wer das richtige Gespür für die Auswirkungen von Veränderungen entwickelt, der kann sich beim Platzieren von Wetten auf das Skispringen möglicherweise entscheidende Vorteile verschaffen.
Im Vergleich dazu hat sich Biathlon schon als weit stabileres Terrain erwiesen. Die letzte nennenswerte Reglementierung am Material datiert aus dem Jahr 1978, als sich die Skijäger auf die heute verwendeten kleinkalibrigen Waffen umstellten. Wenn es seither Neuerungen gab – ob es nun kleine Modifikationen an den Gewehren waren oder auch die Umstellung in der Spur auf den Skating-Stil – so zog die Konkurrenz schnell nach, und die etwaigen Vorteile waren meist nur von sehr kurzer Dauer. Dass die Ski Jagd trotzdem zu den eher unsteten Disziplinen gezählt werden muss, liegt wie eingangs angedeutet eher an der Sportart selbst. Wo am Schießstand Millimeter über Erfolg und Misserfolg entscheiden, da sind auch Superstars nicht vor deftigen Ausrutschern gefeit. Fälle wie der des Norwegers Oie Einar Björndalen, der es im Winter 2004/05 bei praktisch all seinen Auftritten auch in die Spitze des Klassements brachte, sind ein absoluter Ausnahmefall.
Das klingt sehr zufällig, doch auch bei der Ski Jagd lassen sich natürlich Faktoren ausmachen, die sehr wohl Prognosen auf mögliche Ausrutscher von Favoriten oder Überraschungscoups von Außenseitern zulassen.
Allen voran gehören dazu die individuellen Bedingungen der einzelnen Disziplinen. So sind etwa in den Sprintwettbewerben nur zwei Schießeinlagen vorgesehen – für jeden Fehler werden obendrein nur Strafrunden und keine Strafminuten verhängt.
Im Vergleich etwa zur Langdistanz mit vier Schießeinlagen sind hier besonders starke Läufer im Vorteil, die gegebenenfalls auch einmal Schießfehler auf der Strecke kompensieren können. Wobei sich Außenseitertipps erfahrungsgemäß meist aus dem Lager der laufstarken Athleten rekrutieren.
Warum das so ist, ist leicht zu erraten: Erwischt ein besonders laufstarker Biathlet am Schießstand einen guten Tag, dann hat er den Platz im Spitzenfeld fast schon sicher. Umgekehrt kann ein Experte am Schießstand auch bei einer makellosen Bilanz mit der Waffe noch entscheidenden Boden auf der Strecke verlieren.
Deutschlands Biathlon-Urgestein Uschi Disl beispielsweise setzte in der Loipe jahrelang Maßstäbe. Traf sie auch am Schießstand ins Schwarze, dann war sie nur schwer zu schlagen. Leistete sie sich jedoch Fehler – wie allzu oft passiert – dann fand sie sich regelmäßig im Niemandsland des Klassements wieder. Doch Disl ist nur das prominenteste Beispiel solcher Athleten. So pendeln auch die Norweger Lars Berger oder Fro- de Andresen zwischen Siegertreppchen und Desaster. Wobei es durchaus immer wieder Fälle gibt, dass talentierte Quereinsteiger aus dem Langläuferlager mit hochqualifiziertem Trainerpersonal konstant in der Biathlonspitze Fuß fassen.
Wer hätte wohl vor der Weltmeisterschaft 2001 in Pokljuka ernsthaft mit der ehemaligen Langläuferin Kati Wilhelm gerechnet? Doch der Rotschopf aus Thüringen holte sich den Weltmeistertitel im Sprint. Nur ein Jahr später legte sie gleich noch Olympia-Gold in der gleichen Disziplin sowie die Silbermedaille in der Verfolgung nach und gilt heute als eine der besten Biathletinnen der Welt.
Nicht ganz so reich dekoriert, aber nicht weniger bemerkenswert ist das Beispiel von Anna Carin Olofsson. Die Schwedin war schon stolze 29 Jahre alt, als sie nach den Olympischen Spielen von 2002 ins Biathlon-Team von Trainer Wolfgang Pichler übersiedelte. Schon nach zwei Jahren war Olofsson für so manche Überraschung gut – im Winter 2005/06 hatte sie dann den Sprung unter die Siegläuferinnen geschafft. Wer solche Entwicklungen kommen sieht, der ist beim Wetten dem einen oder anderen Extra-Euro ziemlich nahe.
Wobei Sie sich nicht täuschen lassen sollten: Auch in einer vergleichsweisejungen Disziplin wie Biathlon ist längst eine Generation der Spezialisten erwachsen, die in beiden der so gegensätzlichen Teildisziplinen gleichermaßen hoch einzuschätzen sind. Diese Allrounder werden auf lange Sicht immer mehr im Vorteil sein. Doch auch das eröffnet Ihnen manch gute Option – schließlich schicken gerade die Topnationen der Szene wie Deutschland, Norwegen oder Russland immer wieder neue Talente ins Rennen, die schnell zu großen Taten fähig sind.
Wer etwa vor dem Weltcup 2006 in Ruhpolding den einen oder anderen Euro auf ein Husarenstück von Deutschlands Michael Rösch riskierte, der hatte beste Aussichten auf einen ordentlichen Nebenverdienst der Youngster aus dem Team von Bundestrainer Frank Ullrich holte sich in der Verfolgung recht überraschend seinen ersten Weltcupsieg.
Die Vergangenheit freilich zeigt, dass im Biathlon immer dann, wenn es wirklich wichtig wird, zuverlässig die Stunde der Routine schlägt. Das ist nicht weiter verwunderlich bei einer Sportart, die in hohem Maße auf Ruhe und Konzentrationsvermögen aufbaut. So haben in den vergangenen Jahren gerade bei Großereignissen wie Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen oft die „Alten“ der Szene ihre ganze Klasse gezeigt.
Der Ruhpoldinger Ricco Groß etwa fuhr in den späteren Jahren seiner Karriere während der ersten Saisonhälfte oft ungewöhnlich weit hinter der Konkurrenz her. Wenn es dann jedoch um WM- oder Olympiamedaillen ging, dann war der Wahl-Bayer immer wieder voll da. Ein Saisonverlauf, der manchmal durchaus gewollt ist. Gerade sehr erfolgreiche Athleten wie der norwegische Superstar Oie Einar Björndalen gehen im Vorfeld von Großereignissen nur mit eingeschränkter Kraft oder aus harten Trainingsphasen an einzelne Weltcups heran. Etwaige schwächere Ergebnisse sind dann mit Vorsicht zu genießen.
Björndalen ist übrigens auch eines jener Beispiele die zeigen, wie sehr im Biathlon personelle Veränderungen ihre Auswirkungen haben können. Bis 2001 gehörte der Norweger zwar bereits zu den besser befähigten Kräften im Geschäft – immer dann, wenn es um Medaillen ging, versagten ihm aber die Nerven. Nacheinander besorgte sich Björndalen dann je einen persönlichen Mental- und Schießtrainer und schwang sich so zur überragenden Figur im Weltcup-Geschehen auf.